Kremser zahlen Rechnung für Nichtstun von Molnar und Landbauer

SPÖ und FPÖ Hand in Hand beim Nicht-Handeln

 

Die Situation rund um die Mauterner Brücke sorgt täglich mehr für Frustration und Verzweiflung bei den betroffenen Anrainerinnen und Anrainern. Beim Kremser VP-Vizebürgermeister Florian Kamleitner steht das Telefon nicht mehr still.

„Jetzt ist genau das eingetroffen, wovor wir immer gewarnt haben. Das Chaos wird von Tag zu Tag größer, die Kremserinnen und Kremser müssen die Rechnung für das Nichtstun von SPÖ-Rathausoberhaupt Molnar und FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer zahlen“, so Kamleitner.

Zwei Jahre lang ist nichts passiert, dem blauen Verkehrslandesrat war die längst bekannte Situation offenbar egal, das SPÖ-Rathausoberhaupt hat es wohl auch nicht für nötig empfunden, sich rechtzeitig für die Stadt einzusetzen. Sich im Gemeinderat aufplustern, aber in Wahrheit nichts auf die Reihe bringen, ist zu wenig.

„Das ist keine verantwortungsvolle Politik, das ist Null Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger – das höre ich in jedem Gespräch und jedem Telefonat“, zeigt sich Kamleitner erschüttert.

VP-Stadtparteiobmann Martin Sedelmaier übt auch heftige Kritik an FPÖ-Landesrätin Rosenkranz:

„Wo war sie in dieser Frage bisher? Die Interessen der Kremserinnen und Kremser sind ihr scheinbar egal, ein ruhiger Sessel in St. Pölten wohl wichtiger.“

Für die VP Krems muss in Sachen Mauterner Brücke jetzt rasch Schadensbegrenzung passieren. Jede nur mögliche Verbesserung für die betroffenen Bürger muss sofort geprüft und umgesetzt werden.

„Handeln Sie endlich, Herr Landbauer!“, so Kamleitner und Sedelmaier abschließend.