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Parkplatzproblem immer dringlicher: VP unterstützt Fleischhauer und 1.700 Kunden, Resch schweigt weiter

1.700 Unterschriften sammelte Fleischhauer Otto Graf, vor dessen Geschäft Parkplätze weichen mussten. Für Vizebürgermeister Martin Sedelmaier und Wirtschaftsstadtrat Thomas Hagmann ein weiterer Beweis für die Planlosigkeit der Parkplatzpolitik. Sie fordern Bürgermeister Resch auf, endlich Lösungen zu präsentieren.

Seit rund 9 Wochen fordert die Volkspartei von Bürgermeister Resch Antworten auf zentrale Zukunftsfragen von Krems: Kommt eine Parkgarage oder werden vereinfachte Parkzonen eingeführt? Kommt das Veranstaltungszentrum in Zentrumsnähe oder am Stadtrand? Kommt eine Flaniermeile nach Tullner Vorbild oder bindet man Krems durch die Sportmeile besser an die Donau an?

Kein schnelles Wurstsemmerl in Krems

Wie dringlich Antworten und Lösungen sind, beweist die Unterschriftenaktion von Fleischer Otto Graf. Der Eigentümer der Traditionsfleischerei Graf in der Herzogstraße sammelte 1.700 Unterschriften für eine Lösung der Parkplatzsituation in der Herzogstraße. Graf selbst spricht von Umsatzeinbußen von 20 Prozent, seitdem Poller vor seinem Geschäft montiert wurden. „1.700 Unterschriften beweisen, dass Bürgermeister Resch den Kremserinnen und Kremsern Antworten schuldet. Die Parkplatzproblematik wird immer eklatanter und ist seit dieser Woche um ein weiteres Kapitel reicher“, unterstützen Sedelmaier und Hagmann Graf und seine Kundinnen und Kunden. „Durch die Untätigkeit der Stadtregierung droht Krems den Anschluss zu verlieren. Die aktuelle Situation ist kundenunfreundlich, unternehmerfeindlich und insgesamt schädlich für die Stadt selbst“, so Vizebürgermeister Martin Sedelmaier und Wirtschaftsstadtrat Thomas Hagmann. Die Spitze des Krems-Quartetts fordert endlich Antworten auf Zukunftsfragen: „Herr Resch, wie lange wollen Sie Krems noch warten lassen?“

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