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Mehr Grün statt Grau: Kamleitner präsentiert Schwerpunkt des VP-Zukunftsprogramms

Für Volkspartei-Spitzenkandidat Florian Kamleitner steht fest: Die Verbauung und das laufende Zubetonieren bedrohen die Kremser Lebensqualität. Eines seiner wichtigsten Anliegen ist deshalb klar: Mehr Grün statt Grau. Wertvolle Grünräume erhalten und neu schaffen, statt Krems zubetonieren und die gewachsene Schönheit der Stadt zerstören. Das muss die Stadtpolitik angehen – mit neuem Schwung für Krems. Die Pläne zu seinem Programmschwerpunkt präsentierte er am Freitag bei einer Pressekonferenz – und ab sofort im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern bei seiner Tour durch die Kremser Stadtteile.

Neuer Schwung für Krems: Das ist das Ziel für Florian Kamleitner, Spitzenkandidat der Volkspartei Krems. Ein entsprechendes Tempo legt er selbst seit seiner Nominierung als Spitzenkandidat vor: Zunächst präsentierte er mit Doris Berger-Grabner das erste Mitglied seines Kompetenzteams für Krems. Jetzt stellte er gemeinsam mit Berger-Grabner und Vizebürgermeister Martin Sedelmaier einen inhaltlichen Schwerpunkt vor.

Kamleitner: „Die immer dichtere Verbauung und die voranschreitende Versiegelung bedrohen nicht nur das Stadtbild und damit das Image unserer Stadt. Sie sind auch eine Gefahr für die Lebensqualität in Krems – mit negativen Folgen für die Menschen, die hier leben. Deshalb ist für mich klar: Neuer Schwung für Krems heißt nicht, weiter zu verbauen. Es heißt: Die Entwicklung der Stadt und den Schutz von Grünflächen und Erholungsräumen zusammenzudenken. Grün statt Grau: Das ist es, was Krems braucht.“

Konkrete Maßnahmen

Vizebürgermeister Martin Sedelmaier ergänzt: „Dass Krems mit einem Entwicklungskonzept seit über sieben Jahren säumig ist, haben wir in den vergangenen Monaten immer wieder angesprochen. Mit dem Programm unseres Spitzenkandidaten Florian Kamleitner wird klar, was ein solches Konzept beinhalten muss.“

Mit Maßnahmen in den folgenden Bereichen wollen Kamleitner und sein Team schaffen, dass die Zukunft in Krems eines ist – Grün statt Grau:

  • Bauen und Wohnen.
  • Stadtleben.
  • Angebote für Kinder und Jugendliche.

Tour durch die Ortsteile

Seine Pläne wird Kamleitner auch bei einer Tour durch die Ortsteile vorstellen. Bereits seit 8. Juni ist er in ganz Krems unterwegs. „Ich freue mich darauf, mit den Kremserinnen und Kremsern über ihre Anliegen und unsere Ideen zu sprechen – und vor allem darüber, wie wir gemeinsam für neuen Schwung für Krems sorgen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Grün statt Grau:
Die Maßnahmen des Programmschwerpunkts

Bauen und Wohnen:
Bestehendes sanieren, statt neu betonieren.

Der Flächenverbrauch hat in Krems in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Saniert und revitalisiert wurde hingegen immer weniger.

Neuer Schwung für Krems heißt deshalb auch: Wieder mehr Bestehendes sanieren und revitalisieren, um lebenswerten Wohnraum in der Stadt zu erhalten und zu schaffen und gleichzeitig Ressourcen zu schonen. Da entsprechende Leistungen öfter von lokalen Gewerbebetrieben übernommen werden können, werden dadurch auch Arbeitsplätze in Krems langfristig gesichert.

Neuer Schwung heißt auch: Die Lebensqualität in dicht bebauten Gebieten zu erhöhen – mit mehr Grün und mehr Wasser im öffentlichen Raum, um das lokale „Mikroklima“ zu verbessern.

 

Stadtleben:
Grünflächen erhalten, schaffen und aufwerten.

In einer Stadt wie Krems ist Platz naturgemäß rar. Umso wichtiger ist es, mit den vorhandenen Flächen sorgsam umzugehen, kreative Lösungen für mehr Grün in der Stadt zu finden und vorhandene Grünräume aufzuwerten.

Mehr Grün in die Stadt und damit neue Dynamik bringen etwa Alleekonzepte für mehr Kremser Straßen und das Nutzen auch kleiner Flächen für urbane Begrünung.

Einen Nutzen für jede Kremserin und jeden Kremser bringt eine Aufwertung des Naherholungsgebiets an der Krems bis zum Gewerbepark. Mit einer Laufstrecke und einem Radweg entlang der Krems bis in die Au.

Notwendig ist auch, das Freizeitangebot an der Donau zu verbessern. Für die ÖVP Krems ist die Lösung ein breiter „Grüngürtel“ als direkte Verbindung vom Steinertor über den Stadtpark und der Utzstraße mit einer Brücke über die B3 bis an die Donaupromenade. Damit wird eine sichere und barrierefreie Achse für SchülerInnen, FußgängerInnen, RadfahrerInnen geschaffen, die die Verbindung zwischen der Innenstadt und der Donau für die Kremserinnen und Kremser schafft. Dieser Grüngürtel ist für die Stadtentwicklung essentiell, auch in Hinblick auf die geplante Donauquerung bei der Eisenbahnbrücke für RadfahrerInnen und FußgängerInnen. „Krems an die Donau“ ist die Grundlage für weitere Maßnahmen, wie neue Strände oder Schotterinseln. Andere Gemeinden in der Wachau zeigen, wie es geht.

 

Kinder und Jugendliche:
Mehr Grün, mehr Flächen.

Die Kremser Kinder und Jugendlichen brauchen mehr Freiraum und mehr öffentlich zugängliche Angebote, um sich austoben und entfalten zu können. Zurecht sind sowohl die Eltern als auch Kinder vom Angebot in vielen Stadtteilen frustriert.

Mit neuem Elan für junge Kremserinnen und Kremser umsetzen, heißt: Mehr Spielplätze und Funcourts in den Stadtteilen. Neuer Schwung heißt außerdem, den Grünraum bei Kindergärten und Schulen attraktiver zu machen, etwa mit Naschhecken oder Beeten zum gemeinsamen Gemüseanbauen.

 

 

 

 

 

Florian Kamleitner auf Stadtteiltour.

Tour Egelsee – Freitag, 10. Juni, Dorfplatz, 17-19 Uhr

Tour Mitterau – Samsatg, 11. Juni EKZ Dr. Gschmeidler-Str., 10-12 Uhr

Tour Lerchenfeld – Montag, 13. Juni, Bäckerei Bruckner, 17-19 Uhr

Tour Stein – Dienstag 14. Juni, Heuriger Mayer-Resch, 17-19 Uhr

Tour Altstadt – Mittwoch, 15. Juni, Täglicher Markt,17-19 Uhr

Tour Rehberg – Freitag, 17. Juni, Mühlhofsiedlung, 17-19 Uhr

Tour Krems Süd – Samstag, 18. Juni, Obsthof Sedelmaier, 9-11 Uhr

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