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Die Uhr tickt: Wie lange will Resch zu Zukunftsfragen der Stadt noch schweigen?

3 Zukunftsfragen hat die Volkspartei Krems Bürgermeister Resch am Anfang des Sommers gestellt. Eine Antwort bleibt er seit rund 60 Tagen schuldig. Mit einem öffentlichen Ticker in der Kasernstraße, Ecke Kaiser-Friedrich-Straße, dokumentiert die Volkspartei Krems deshalb jetzt, wie lange er die Kremserinnen und Kremser schon warten lässt.

Schon seit Jahren geht bei Zukunftsthemen in Krems nichts weiter. In drei zentralen Bereichen hat die Volkspartei Krems Bürgermeister Resch zu Sommerbeginn deshalb ganz konkrete Fragen gestellt. Eine Antwort steht rund 60 Tage später weiter aus. Ein Ticker in der Kasernstraße, Ecke Kaiser-Friedrich-Straße, zeigt den Kremserinnen und Kremsern jetzt, wie lange sich Resch schon weigert, auf die Kremser Anliegen einzugehen.

Kommt eine Parkgarage oder werden vereinfachte Parkzonen eingeführt? Kommt das Veranstaltungszentrum in Zentrumsnähe oder am Stadtrand? Kommt eine Flaniermeile nach Tullner Vorbild oder bindet man Krems durch die Sportmeile besser an die Donau an? So lauten die 3 Fragen, die die Volkspartei Krems am Anfang des Sommers gestellt hat. „Der Bürgermeister hat Antworten angekündigt, bleibt sie aber weiterhin schuldig. Aus unserer Sicht verdienen sich die Kremserinnen und Kremser endlich klare Aussagen“, erklärten Vizebürgermeister Martin Sedelmaier und Stadtrat Thomas Hagmann.

Resch hat Zeit, Krems nicht

Während andere wichtige Projekte angehen, um mit Schwung die Krisenfolgen zu bewältigen, lässt sich Bürgermeister Resch Zeit. „Vielleicht hat er diese Zeit, Krems hat sie nicht“, meinen Hagmann und Sedelmaier, denn: „Krems braucht dringend Antworten auf lange Zeit ungelöste Probleme.“

Schon seit Jahren geht bei Zukunftsthemen in Krems nichts weiter. In drei zentralen Bereichen hat die Volkspartei Krems Bürgermeister Resch zu Sommerbeginn deshalb ganz konkrete Fragen gestellt. Eine Antwort steht rund 60 Tage später weiter aus. Ein Ticker in der Kasernstraße, Ecke Kaiser-Friedrich-Straße, zeigt den Kremserinnen und Kremsern jetzt, wie lange sich Resch schon weigert, auf die Kremser Anliegen einzugehen.

Kommt eine Parkgarage oder werden vereinfachte Parkzonen eingeführt? Kommt das Veranstaltungszentrum in Zentrumsnähe oder am Stadtrand? Kommt eine Flaniermeile nach Tullner Vorbild oder bindet man Krems durch die Sportmeile besser an die Donau an? So lauten die 3 Fragen, die die Volkspartei Krems am Anfang des Sommers gestellt hat. „Der Bürgermeister hat Antworten angekündigt, bleibt sie aber weiterhin schuldig. Aus unserer Sicht verdienen sich die Kremserinnen und Kremser endlich klare Aussagen“, erklärten Vizebürgermeister Martin Sedelmaier und Stadtrat Thomas Hagmann.

Resch hat Zeit, Krems nicht

Während andere wichtige Projekte angehen, um mit Schwung die Krisenfolgen zu bewältigen, lässt sich Bürgermeister Resch Zeit. „Vielleicht hat er diese Zeit, Krems hat sie nicht“, meinen Hagmann und Sedelmaier, denn: „Krems braucht dringend Antworten auf lange Zeit ungelöste Probleme.“

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