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3 Fragen: Resch lässt Krems warten – Volkspartei liefert Antworten

3 Fragen zu entscheidenden Zukunftsthemen in Krems hat die Volkspartei Bürgermeister Resch gestellt. 100 Tage später lässt er die Kremserinnen und Kremser aber weiter warten. Genug für Vizebürgermeister Martin Sedelmaier und Stadtrat Thomas Hagmann: Ab nächster Woche wird die Volkspartei Antworten zu den 3 Fragen liefern – zum Veranstaltungszentrum, zur Frage der Anbindung von Krems an die Donau und zum Thema Parken.

 

Ärgerlich, aber nicht überraschend – das Schweigen von Bürgermeister Resch zu wichtigen Zukunftsfragen in Krems passt für Vizebürgermeister Martin Sedelmaier und Stadtrat Thomas Hagmann ins Bild: „Wenn es darum geht rasch zu handeln, bleibt Resch untätig. Wenn es notwendig ist rasch zu entscheiden, steht Resch auf der Bremse.“ Was der Bürgermeister nicht will oder nicht kann, übernimmt deshalb die Volkspartei Krems „Ab nächster Woche werden wir unsere Lösungen zu den 3 Fragen zu Zukunftsprojekten für Krems geben“, kündigen Sedelmaier und Hagmann an.

„Krems ist zu wichtig, um zu schweigen, Herr Bürgermeister“, ist das VP Krems-Spitzenduo überzeugt: „Während andernorts in Niederösterreich – in Wr. Neustadt, Tulln oder Korneuburg – an der Zukunft gearbeitet wird und Projekte verwirklicht werden, entscheidet die Stadt seit Jahren zu wenig. „Krems müsse handeln, um nicht weiter an Bedeutung zu verlieren“, ist Hagmann überzeugt: „Dafür braucht es Antworten und Entscheidungen.“

Das Thema Veranstaltungshalle wird trotz jahrelanger Ankündigungen durch den Bürgermeister wieder in einer Arbeitsgruppe unter Ausschluss der Öffentlichkeit versteckt. Beim Parken wird es nicht nur immer teurer, sondern auch immer komplizierter. Und beim Thema Krems an die Donau ist seit der Präsentation der Sportmeile nichts passiert – und die liegt auch schon wieder Jahre zurück.

„Der Bürgermeister hatte seine Chance, endlich die Kremserinnen und Kremser zu informieren. Sein öffentliches Schweigen ist einmal mehr eine verpasste Chance für Krems“, meint Thomas Hagmann. „Deshalb“, so Sedelmaier, „werden wir unsere Lösungen präsentieren. Nicht in Arbeitsgruppen hinter verschlossenen Türen, wie der Bürgermeister das gerne hätte, sondern für alle Kremserinnen und Kremser.“

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